Psychotherapie

Meine Arbeitsweise

Psy­cho­the­ra­pie bedeu­tet für mich, gemein­sam zu ver­ste­hen, was Sie aktu­ell belas­tet, wel­che Mus­ter dahin­ter­ste­hen und wie nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung mög­lich wird.
Ich arbei­te auf Grund­la­ge fun­dier­ter (kogni­ti­ver) Ver­hal­tens­the­ra­pie und inte­grie­re je nach Anlie­gen moder­ne Ansät­ze der soge­nann­ten „drit­te Wel­le“, wie

  • Sche­ma­the­ra­pie
  • meta­ko­gni­ti­ve The­ra­pie sowie
  • acht­sam­keits- und akzep­tanz­ori­en­tier­te (ACT) Ansät­ze.

Die Sit­zun­gen fin­den in der Regel wöchent­lich statt und dau­ern 50 Minu­ten und rich­ten sich nach Ihrem per­sön­li­chen Anlie­gen und Ihrem indi­vi­du­el­len Bedarf.

Wobei ich unter­stüt­ze

  • Stress, Erschöp­fung und depres­si­ve Pha­sen
  • Ängs­te, Grü­beln und inne­re Unru­he
  • Selbst­wert, Selbst­zwei­fel und inne­re Unsi­cher­heit
  • wie­der­keh­ren­de belas­ten­de inne­re Mus­ter und Per­sön­lich­keits­sche­ma­ta
  • Emo­ti­ons­re­gu­la­ti­ons­schwie­rig­kei­ten
  • belas­ten­de Lebens­er­eig­nis­se, Kri­sen oder trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen
  • ADHS im Erwach­se­nen­al­ter
Treppe im Gebäude der Praxis

„Mir ist es wichtig, einen geschützten Rahmen zu schaffen, in dem Sie sich verstanden fühlen, Orientierung gewinnen und nachhaltige Veränderungen entwickeln.
Die therapeutische Zusammenarbeit gestalte ich strukturiert, transparent, individuell abgestimmt und – dort, wo passend – auch mit Humor und Authentizität.“

Verhaltenstherapie

… ist ein wis­sen­schaft­lich fun­dier­tes und wirk­sa­mes Psy­cho­the­ra­pie­ver­fah­ren. Sie unter­stützt dabei, belas­ten­de Denk‑, Gefühls- und Ver­hal­tens­mus­ter zu erken­nen, bes­ser zu ver­ste­hen und nach­hal­tig zu ver­än­dern.
Gemein­sam schau­en wir dar­auf, wel­che Erfah­run­gen, erlern­ten Mus­ter und inne­ren Über­zeu­gun­gen Ihr heu­ti­ges Erle­ben prä­gen. Häu­fig spie­len dabei soge­nann­te Glau­bens­sät­ze und inne­re Sche­ma­ta eine Rol­le – tief ver­an­ker­te Mus­ter, die unser Den­ken, Füh­len und Han­deln beein­flus­sen.
Ziel der The­ra­pie ist es, neue hilf­rei­che Per­spek­ti­ven zu ent­wi­ckeln, per­sön­li­che Stär­ken zu för­dern und kon­kre­te Ver­än­de­run­gen im All­tag umzu­set­zen – für mehr Selbst­be­stim­mung, inne­re Sta­bi­li­tät und Lebens­zu­frie­den­heit.

„Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.“
(Epiktet)

Wie läuft die Therapie ab?

Schritt 1

Erst­ge­spräch – Ken­nen­ler­nen und Ori­en­tie­rung

Zu Beginn ste­hen ein per­sön­li­ches Ken­nen­ler­nen, die Klä­rung Ihres Anlie­gens sowie eine dia­gnos­ti­sche Ein­schät­zung im Vor­der­grund. Gemein­sam bespre­chen wir, ob eine Zusam­men­ar­beit für Sie pas­send und hilf­reich ist.

Schritt 2

Pro­ba­to­rik – Ver­ste­hen und Ein­ord­nen

In der The­ra­pie­ein­gangs­pha­se geht es häu­fig dar­um, sich selbst bes­ser ken­nen­zu­ler­nen, belas­ten­de Mus­ter und deren Aus­wir­kun­gen auf die Gesund­heit und das Wohl­be­fin­den zu ver­ste­hen sowie zugrun­de­lie­gen­de Zusam­men­hän­ge zu erken­nen.

Schritt 3

Ver­än­de­rungs­pha­se

Dar­auf auf­bau­end ent­wi­ckeln wir indi­vi­du­el­le Zie­le und pas­sen­de Ver­än­de­rungs­an­sät­ze für ihren All­tag. Dabei kom­men unter­schied­li­che wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Metho­den (bspw. kogni­ti­ve Tech­ni­ken zur Ver­än­de­rung belas­ten­der Gedan­ken, Expo­si­ti­ons­übun­gen zur Bewäl­ti­gung von Angst und Zwän­gen) zum Ein­satz.

Schritt 4

Sta­bi­li­sie­rung und nach­hal­ti­ge Umset­zung

Gemein­sam erar­bei­te­te Fort­schrit­te wer­den reflek­tiert und zuneh­mend gefes­tigt. Wir behal­ten im Blick, dass Sie das nöti­ge the­ra­peu­ti­sche Werk­zeug an der Hand haben um zukünf­ti­ge Her­aus­for­de­run­gen sicher meis­tern kön­nen.

Madi­ta Kem­per
Pri­vat­pra­xis für Psy­cho­the­ra­pie
Wil­helm-Leu­sch­ner-Stra­ße 10
60329 Frank­furt am Main

Mail: info@psychotherapie-kemper.de
Tele­fon: 0177 3333729